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Hier sieht man schon die Ausmaße des rückseitigen Kühlkörpers.
Und hier die schmale Vorderseite.
Aus dieser Perspektive kann man die reale Breite der gesamten Karte sehen. Die Slots links (weg von der CPU) von der Grafikkarte sind somit weiter nutzbar, zu anderen Seite natürlich nicht mehr.
Der Zubehörbezeichnung "full retail" ist nicht gelogen. Es liegen wirklich alle Adapter bei um alle verfügbaren Signalarten abgreifen zu können. So entstehen keine zusätzlichen Wartezeiten und keinen weiteren Kosten weil man vielleicht doch noch einen Adapter bräuchte.
Die Adapter in Nahansicht. S-Video und Dual-DVI geht ja schon von der Karte aus, zusätzlich kann man nun noch SLI, Composite, Componenent (RGB), VGA & DVI.
In dem hellblauen Steckplatz wird die Grafikkarte ihr zu Hause finden.
Durch das hohe Gewicht der Karte ruscht sie schon fast von alleine in ihren Steckplatz. Hier im Eingebauten Zustand.
An dieser Stelle sieht man das das Gehäuse durch die großen Kühlkörper langsam gut ausgefüllt ist und die zweite TV-Karte ist noch nicht einmal eingebaut. Durch die beigelegten Blenden des Gehäuses werde später versuchen die Luftzug zwischen den beiden Kühlkörpern (Grafik & CPU) lang zu führen um die Wärme optimal ableiten zu lassen.
Die Installation unter Vista war ein Selbstläufer da die passenden Treiber durch die Installation der onBoard Grafikkarte bereits vorhanden waren und man nur noch warten musste bis Vista fertig war. Rein theoretisch könnte man nun 4 Monitore gleichzeitig betreiben.
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